Wasserverschmutzung ist nach wie vor eine der häufigsten Todesursachen in Entwicklungsländern. Vor allem in abgelegenen Gebieten sind dringend Geräte erforderlich, die die Wasserqualität messen und verbessern können. In einem Artikel mit dem Titel "Tragbares Gerät zum Nachweis kolorimetrischer Assays" diskutiert eine Gruppe von Forschern der University of British Columbia, wie sie mithilfe des 3D-Drucks ein kostengünstiges, tragbares Diagnosegerät für die schnelle Erkennung von Wasserqualität, Acidität und Nitratkonzentration geschaffen haben.
In anderen Fällen wird der 3D-Druck verwendet, um Geräte zur Messung und / oder Verbesserung der Wasserqualität zu entwickeln. Das 3D-Druckmaterial wurde Anfang des Jahres mit dem Potenzial entwickelt, Schadstoffe aus Wasser und Luft zu entfernen, und der Idee einfacher Wasserfiltrationssysteme von College-Studenten zu Grundschülern, wobei die 3D-Drucktechnologie für Prototypen oder die Produktion verwendet wird, um Kosten und Zeit zu reduzieren. Das von Forschern an der Universität von British Columbia entwickelte Gerät filtert oder reinigt kein Wasser, was derzeit nur ein Beweis für das Konzept ist. Es zeigt jedoch viele Hoffnungen, schädliche Schadstoffe im Wasser zu entdecken und möglicherweise Krankheiten und Tod zu verhindern. Dank seiner Portabilität kann es problemlos in abgelegenen Gebieten eingesetzt werden, in denen die Prüfung der Wasserqualität äußerst wichtig ist. Dank seiner einfachen und kostengünstigen Herstellung kann es weltweit schnell eingesetzt werden. Der Beweis dieses Konzepts bietet auch ein großes Anwendungspotenzial in der Landwirtschaft und in der Medizin.





