Die Ausweitung des 3D-Drucks auf schnelle Fertigungsanwendungen und die starke Nachfrage des Marktes nach Oligomeren der nächsten Generation fallen mit einer erhöhten Nachfrage nach Materialien mit einem breiten Spektrum an physikalischen Eigenschaften zusammen. Starke Materialien mit hoher Zugfestigkeit und geringer Dehnung sind ohne weiteres verfügbar von elastischen, flexiblen Materialien mit hoher Dehnung ist begrenzt.
In einer neuen Studie und einem neuen Whitepaper wurde die Rolle neuartiger Oligomere bei der Formulierung von radikalisch härtendem Acrylat und der Mischung aus radikalisch / kationisch härtendem Acrylat / Epoxid untersucht. Die mechanischen und thermischen Eigenschaften der Formel wurden ebenfalls aufgezeigt.
Der Zweck dieser Studie hatte zwei Hauptziele. Die erste bestand darin, die mechanischen Eigenschaften neu entwickelter (Meth) acrylat-Oligomere zu bewerten, die die Nachfrage nach robusten, flexiblen 3D-Druckmaterialien erfüllen können. Diese Beurteilung beinhaltet Vergleiche mit Materialien, die derzeit als hart oder flexibel vermarktet werden.
Das zweite Ziel besteht darin, ein Verfahren zu ermitteln, mit dem die Fähigkeit von Oligomeren bewertet wird, den während des Druckens auf Teile wirkenden Kräften standzuhalten. Diese Beständigkeit wiederum hat mit der Bedruckbarkeit oder der Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Druckergebnisses zu tun. Die Änderung der relativen Umwandlung von Methacrylat- und Verbundmodul während des Aushärtens wurde untersucht. Mit diesen Methoden wird bewertet, wie schnell die Eigenschaften des Rohzustandes des Materials erreicht werden und ob diese Eigenschaften die im Druckprozess erforderliche Mindestschwelle erfüllen.




