Holz und Spinnenseide haben die Entwicklung eines neuen Typs von Desktop-3D-Druckmaterial inspiriert, das angeblich "State-of-the-Art-Druckpolymere" übertreffen soll.Entwickelt von einem Team von Forschern der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich, Schweiz, Das Biomaterial enthält flüssigkristalline Polymerteilchen (LCP), die mit glas- und kohlenstofffaserverstärkten Materialien konkurrieren.
Eine nachhaltigere Alternative zu Carbonfasern
Obwohl Glasfaser und Kohlefaser üblicherweise zur Verstärkung verwendet werden, wird ihre hohe Steifigkeit das Material spröde machen. Auch das Recycling von faserverstärkten Polymeren ist schwierig. Auf der Suche nach einer stärkeren und ökologischen Alternative zu diesen Additiven wendeten sich die Gruppen Komplexe Materialien und Weiche Materialien an der ETH Zürich den LCPs zu.
Selbst zusammenbauende Stärke
In dieser neuesten Studie der ETH Zürich verwendeten die Gruppen ein LCP als Ausgangsmaterial für einen kommerziell erhältlichen FFF / FDM 3D-Drucker.
Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass "Durch die Ausrichtung der molekularen Domäne auf den Druckpfad konnten wir die Polymerstruktur entsprechend den erwarteten mechanischen Spannungen verbessern, was zu einer Größenordnung mehr Steifigkeit, Festigkeit und Zähigkeit als die fortschrittlichsten 3D-Drucke führte Polymere. "
Leichtigkeit der Annahme und Wiederverwertungsrate
In Bezug auf die Nachhaltigkeit stellt das Team die Hypothese auf, dass das LCP-3D-Druckermaterial potenziell recycelbar sein könnte, da Hydrolyse verwendet wird, um das Polymer in verarbeitbare Fragmente zu zerlegen.





