Verwenden von 3D-Druck zum Mischen von Biologie und Elektronik

Oct 17, 2018 Eine Nachricht hinterlassen

Die Verknüpfung aktiver Geräte mit der Biologie im 3D-Druck könnte sich auf eine Vielzahl von Bereichen auswirken, von regenerativer Bioelektronik und intelligenter Prothetik über biomedizinische Geräte bis hin zu Mensch-Maschine-Schnittstellen. Forscher an der Universität von Minnesota untersuchen 3D-Druck mit der Biologie von der molekularen Skala von DNA und Proteinen bis zur makroskopischen Skala von Geweben und Organen. Ziel ist es, dreidimensionales biologisches Material zu drucken, das sowohl weich und dehnbar als auch temperaturempfindlich ist.

Verflechtung von Biologie und Elektronik

Die Fähigkeit, biologische und funktionelle Materialien dreidimensional miteinander zu verweben, könnte zur Schaffung von Geräten führen, die einzigartige und überzeugende Geometrien, Eigenschaften und Funktionalitäten besitzen. Die Anbindung dieser aktiven Geräte an die Biologie in einer 3D-Druckumgebung könnte sich auf eine Vielzahl von Bereichen auswirken, darunter regenerative Bioelektronik, intelligente Prothetik, biomedizinische Geräte und Mensch-Maschine-Schnittstellen.

Personalisierte 3D-Druck Biologische Objekte

Die Idee ist, eine additive Fertigungstechnologie zu verwenden, die eine freie, autonome Fertigung bietet. Dieser Ansatz adressiert eine Reihe von Möglichkeiten: (1) Verwenden von 3D-Drucken und -Bildern für personalisierte, multifunktionale Gerätearchitekturen; (2) Verwenden von Nanotinten als eine Möglichkeit, verschiedene Materialfunktionen einzuführen; und (3) 3D-Drucken einer Reihe von funktionellen Tinten, um das Verflechten einer vielfältigen Palette von Materialien, von biologisch bis elektronisch, zu ermöglichen.

3D printing, biomaterials, research, University of Minnesota