Die Pis steuerte das Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungssystem (HVAC) in jedem Haus, basierend auf Daten von drei serienmäßigen drahtlosen Sensoren zur Partikelmessung, die jedem Haus, zwei Innenräumen und einem überdachten Bereich hinzugefügt wurden.
Die Forschung versuchte herauszufinden, wie viel HLK-Energie benötigt würde, um die Verschmutzung in den Häusern zu reduzieren und die gewünschte Temperatur beizubehalten - die HLK-Systeme saugen Luft aus Räumen durch Filter, heizen oder kühlen sie und geben sie dann zurück.
Kurz gesagt: Die SmartAir-Einstellung reinigte die Luft fast so gut, als ob der HVAC-Lüfter den ganzen Tag betrieben würde, aber er verbrauchte 58% weniger Energie.
In der Normaleinstellung war Luft um 31% schmutziger als bei SmartAir.
Laut der Universität können gewöhnliche Aktivitäten im Haushalt wie Kochen, Staubsaugen und das Betreiben des Wäschetrockners die Luftqualität viel schlechter machen als draußen.





